Gegenstand unsers Nachforschens, unsrer Gedanken--Neigungen--Wuensche--oder Traeume zu sein verdient, gedacht habe. Vielleicht moechte es ihnen auch nicht unangenehm sein, die Geschichte der schoenen Danae (so wie sie den Mut gehabt, sie dem Agathon zu einer Zeit zu erzaehlen, da er nicht mehr so enthusiastisch, aber desto billiger dachte) in einer ausfuehrlichen Erzaehlung zu lesen?--Mit allem diesem koennten wir dem Verlangen unsrer Freunde ein Genuege tun--wenn wir erst gewiss davon waeren, dass sie ein solches Verlangen haetten--und wenn wir einige Ursache finden sollten zu hoffen, dass dem Publico durch diese Nachtraege nur ein halb so grosser Dienst geleistet wuerde, als der franzoesische Verfasser des Traktats von den Nachtigallen (dessen Helvetius erwaehnt) dem menschlichen Geschlechte durch sein Buch geleistet zu haben glaubte. Ende dieses Project Gutenberg Etextes "Geschichte des Agathon", Teil 2 von Christoph Martin Wieland End of The Project Gutenberg Etext of Geschichte des Agathon, Teil 2
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